Theater in Freiburg


Nächste Vorstellungen

Montag, 11. Oktober 2021

NEIN ZUM GELD

Komödie von Flavia Coste

Renaissance Theater Berlin, Euro-Studio Landgraf

 

INFORMATIONEN UND TICKETS

Dienstag, 23. November 2021

NICHTS GESCHENKT

Eine kurze Geschichte der Frauenrechte in der Schweiz von Mirjam Neidhart / Katharina Rupp

Theater Orchester Biel Solothurn TOBS

 

 

INFORMATIONEN UND TICKETS


Abo erneuern

 

Ab sofort können Abonnemente für die Spielzeit 2021/22 online erneuert oder neu abgeschlossen werden!


Programm 2021/2022

 Theater in Freiburg ist zurück! Voller Vorfreude präsentieren wir Ihnen unser neues Programm für die Spielzeit 2021/2022.


Coronavirus

Bitte informieren Sie sich vor dem Theaterbesuch über die geltenden Schutzmassnahmen.



Fast ein Neubeginn!

Fast ein Neubeginn!

 

Besser, man blickt vorwärts und vergisst, dass in der Spielzeit 20-21 nur Dürrenmatts „Panne“ aufgeführt werden konnte. Vorwärts schauend erwartet uns ein neues Programm mit sechs Aufführungen im Abonnement, das Märchenspiel als Familienaufführung und neu, auch ausser Abonnement, „Mio mein Mio“, eine Aufführung für die Klassen 3 (H5) bis 6 (H8) der Primarschule. Früh übt sich, wer eine Theatergängerin, ein Theatergänger werden will! Wir werden natürlich die lange Tradition des Märchenspiels mit „Frau Holle“ als Familienaufführung weiterführen und neu abwechslungsweise ein Stück für die Primarstufe und die Sekundarstufe I anbieten.

 

Erstmals wird die Württembergische Landesbühne Esslingen mit „Backbeat – Die Beatles in Hamburg“ gastieren. Dieses bereits seit drei Spielzeiten äusserst erfolgreiche Musiktheater wird unsere Saison 21-22 abschliessen. Doch beginnen wir von vorne. Eröffnet wird die Spielzeit mit der lockeren und doch tiefsinnigen Komödie „Nein zum Geld“. Darauf folgt die Uraufführung „Nichts geschenkt!“ – ein bitterböses Stück helvetische Geschichte zur Einführung des Frauenstimmrechts. Mit Tschechows „Der Kirschgarten“ erwartet uns eine ironisch heitere Begebenheit im Spiegel der Zeit, die heute noch aktueller ist denn je. Mit „4000 Tage“ folgt ein zeitgenössisches Stück als ernsthafte Komödie oder auch ein aktueller Zeitspiegel. Kleists „Die Marquise von O...“ inspirierte Rohmer zu seinem Filmklassiker mit Bruno Ganz –  man darf auf die neue Bühnenfassung gespannt sein, mit der TOBS aufwarten und  vielleicht mehr Aktualität aufzeigen wird, als uns lieb ist.

 

Ein Programm, das nach der Corona-Enthaltsamkeit unseren Hunger stillt und neue Lebensfreude bringt!

 

Der Vorstand von Theater in Freiburg

 

Dr. Franz Baeriswyl, Präsident

Joyce Dworak, Facebook

Oliver Hirt, Homepage

Matthias Hospenthal, Betreuung der Mittelschulen

Rosemarie Lutz, Bühnenkontakte und Koordination der Aufführungen

Prof. Dr. Ralph Müller, Programmredaktion und Dichterlesungen

Roland Schmidt, Kassier

Valérie Zellweger, Programmredaktion und Presse

Romina Zenklusen, Betreuung der Primarschulen

 

 

Fachsekretariat: Lea Wattendorff


Der Verein Theater in Freiburg organisiert alljährlich sechs deutschsprachige Theateraufführungen im Abonnement sowie im freien Verkauf. Das Schwergewicht wird auf das Sprechtheater mit professionellen Truppen gelegt. Zusätzlich kommt jedes Jahr - ausser Abonnement - ein Märlitheater für Schulklassen und Familien zur Aufführung.


Oberstes Ziel ist es qualitativ hochstehende Theateraufführungen anzubieten. Theater in Freiburg engagiert Theatertruppen aus der Schweiz und aus Deutschland. Das Programmangebot ist vielseitig und reicht von der Komödie, Musiktheater bis zur klassischen Tragödie und von der Antike bis zu ganz aktuellen Stücken. Das Theaterpublikum reicht von Vierjährigen an der Familienaufführung bis zu Hundertjährigen.

Die Aufführungen finden im Gastspielhaus „Equilibre“ in der Stadt Freiburg statt. Finanzielle Unterstützung erhält Theater in Freiburg von der Agglomeration Fribourg/Freiburg, vom Kanton Freiburg durch die Loterie Romande, von „Kultur und Schule“ der Erziehungsdirektion sowie privaten Sponsoren. Die anfallenden Arbeiten werden vom Theatervorstand unentgeltlich geleistet.


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